Privatarztpraxis Iris Richthammer

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Behandlungsspektrum: Mikroimmuntherapie

Die Gesundheit benötigt ein starkes, wirksames Immunsystem. Das Ziel der Mikroimmuntherapie ist die sanfte, rhythmische Unterstützung und Modulierung des Immunsystems, vor allem der immunkompetenten Zellen (Lymphozyten), wenn dieses durch Viren oder bestimmte Erkrankungen gestört ist. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Wirkungsmechanismen, zum einen die beschriebene Modulation und zum anderen eine spezifische antimikrobielle und antiproliferative Wirkung.

Die homöopathisch hergestellten Medikamente der Mikroimmuntherapie wirken regulierend und haben keine Nebenwirkungen. Die Mikroimmuntherapie wurde vor rund 40 Jahren durch den Belgischen Arzt und Wissenschaftler Dr. Maurice Jenaer begründet. Die Mikroimmuntherapie ist eine moderne Form der Homöopathie, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Immunforschung.

MikroimmuntherapieEin neues therapeutisches Konzept mit breitem Wirkungsspektrum verbindet in idealer Weise Schulmedizin und ganzheitliche Gesetzmäßigkeiten. Der Ursprung der Immuntherapie liegt in der Beobachtung, dass zahlreiche Erkrankungen, und zwar sowohl Krebserkrankungen als auch infektiöse und Autoimmunkrankheiten von einer Immunstörung begleitet sind. Die Wirkungsweise der Therapie beruht auf einer Modulation des Immunsystems mit dem Ziel, dessen Gleichgewicht wiederherzustellen und somit die Grundlagen einer Optimierung der natürlichen Abwehrkräfte zu schaffen. Dabei findet die Immunmodulation durch Botenstoffe (Zytokine) und spezifische Nucleinsäuren in hochverdünnten Dosen, so wie es im Körper auf natürliche Weise funktioniert, statt.

Foto: Labo`Life micro-immuntherapy

Abhängig vom Immunstatus, das ist eine spezielle Blutuntersuchung, werden bei der Mikroimmuntherapie natürlich vorhandene Botenstoffe und spezifische Nukleinsäuren nach einem Verdünnungs- und Verschüttelungsverfahren, homöopathisch aufbereitet. Es gibt Einzelpräparate und Komplexpräparate. Sie werden in Form von Kügelchen verabreicht, die unter der Zunge, nämlich dort, wo die immunkompetenten Zellen als Wächter stationiert sind, aufgenommen. Durch die zeitlich abgestufte Form der Behandlung werden die natürlichen, kaskadenartig verlaufenden Reaktionsabläufe des Immunsystems nachgeahmt. Dies ist der wesentlichste Unterschied zum Einsatz der Zytokine in der Mikroimmuntherapie gegenüber dem Einsatz in der Schulmedizin.

Das Anwendungsgebiet ist angesichts des breiten Spektrums an Erkrankungen mit Immunstörung sehr groß. Die Mikroimmuntherapie ist mit konventionellen Therapieformen kompatibel. Klinische Beobachtungen zeigten auch, das bei einem solchen Vorgehen synergetische Effekte erzielt werden können. Somit erweitert ein einfaches und klares Konzept die therapeutische Palette mit sehr guten Erfolgen wie zum Beispiel bei

Weitere Information: http://3idi.org/All/index.php

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